Obsidio-Tau-PsiObsidio-Tau-Psi
Kernidentität
Core Identity
| HeimatweltHomeworld (name) | Retlaxi – vor der Häresie sekundäre Heimatwelt der Legio Mortis; heutiger Status ausdrücklich nur VerdachtRetlaxi – vor der Häresie sekundäre Heimatwelt der Legio Mortis; heutiger Status ausdrücklich nur Verdacht |
|---|---|
| KampfdoktrinCombat doctrine | Belagerung – dem Ordo Reductor beigestelltSiege (attached to the Ordo Reductor) |
| OrdensstärkeChapter strength | Sollstärke – zwölf Manipel, wie es das Schema verlangtAt establishment (twelve maniples, as the pattern demands) |
Lore & Geschichte
Lore & History
Die Heimatwelt
Homeworld description
Retlaxi liegt im Segmentum Obscurus und war vor der Häresie eine Sekundärbasis der Legio Mortis. Sein gegenwärtiger Status ist von Archiven widersprüchlich berichtet, doch die Werkstätten funktionieren und die Tithe wird erfüllt. Die Welt produziert Voidschiffe in Orbitalwerften und bohrungsgebundene Maschinen für den Untergrund — eine Spezialisierung, die wenig mit dem Krieg gemein hat. Obsidio-Tau-Psi wurde aufgestellt, weil der Zehnt an Kriegsmaschinen ausfiel; die Ordo Reductor brauchte mobile Belagerungskraft, und Retlaxi zahlte mit einem Manipel nach dem anderen.
Die Schmiedewelt ist Sitz der Jünger des Thule, einer Schule der Adeptus Mechanicus, die in ihren Riten und ihrer Auslegung der Omnissiah-Lehre strenger ist als viele andere Weltenpriesterschaften. Sie predigen Absolute Absonderung der Mittel vom Zweck — ein Dogma, das die Skitarii der Makroklade besonders prägt: Sie kämpfen, weil sie eingeschalten sind, nicht weil sie das Ziel verstehen. Das macht sie vorhersagbar, aber auch unerschütterlich.
Was die Welt ihren Menschen nimmt
Die Konvertierungsvaults von Retlaxi laufen ohne Unterbrechung. Jährlich werden etwa vierhundert Meniale aus der Werkstattschicht ausgewählt — meist schwer verletzt, arbeitsunfähig gemacht oder durch lange Jahre im Werk verschlissen. Ein Teil sucht die Konvertierung auf, weil sie der einzige Aufstieg ist, den ein Untergrund-Arbeiter erreichen kann. Der Prozess nimmt sechsundneunzig Stunden. Die Extremitäten werden abgesägt oder kontrolliert verätzt, damit die Augmentation anwächst; die Wirbelsäule wird mit einem Spinalkabel verbunden, die Augen werden durch Linsensysteme ersetzt. Von den vierhundert Kandidaten bleiben durchschnittlich dreihundertsiebenzig als kampffähige Skitarii übrig. Die übrigen werden als Servioren-Rohstoff in die Gussanlagen überführt. Das ist Verwaltung, nicht Barbarei — es steht in den Konversionsregistern unter der Rubrik Aussonderung nach Spezifikation, Nummer 7-K.
Retlaxi liegt im Segmentum Obscurus und war vor der Häresie eine Sekundärbasis der Legio Mortis. Sein gegenwärtiger Status ist von Archiven widersprüchlich berichtet, doch die Werkstätten funktionieren und die Tithe wird erfüllt. Die Welt produziert Voidschiffe in Orbitalwerften und bohrungsgebundene Maschinen für den Untergrund — eine Spezialisierung, die wenig mit dem Krieg gemein hat. Obsidio-Tau-Psi wurde aufgestellt, weil der Zehnt an Kriegsmaschinen ausfiel; die Ordo Reductor brauchte mobile Belagerungskraft, und Retlaxi zahlte mit einem Manipel nach dem anderen.
Die Schmiedewelt ist Sitz der Jünger des Thule, einer Schule der Adeptus Mechanicus, die in ihren Riten und ihrer Auslegung der Omnissiah-Lehre strenger ist als viele andere Weltenpriesterschaften. Sie predigen Absolute Absonderung der Mittel vom Zweck — ein Dogma, das die Skitarii der Makroklade besonders prägt: Sie kämpfen, weil sie eingeschalten sind, nicht weil sie das Ziel verstehen. Das macht sie vorhersagbar, aber auch unerschütterlich.
Was die Welt ihren Menschen nimmt
Die Konvertierungsvaults von Retlaxi laufen ohne Unterbrechung. Jährlich werden etwa vierhundert Meniale aus der Werkstattschicht ausgewählt — meist schwer verletzt, arbeitsunfähig gemacht oder durch lange Jahre im Werk verschlissen. Ein Teil sucht die Konvertierung auf, weil sie der einzige Aufstieg ist, den ein Untergrund-Arbeiter erreichen kann. Der Prozess nimmt sechsundneunzig Stunden. Die Extremitäten werden abgesägt oder kontrolliert verätzt, damit die Augmentation anwächst; die Wirbelsäule wird mit einem Spinalkabel verbunden, die Augen werden durch Linsensysteme ersetzt. Von den vierhundert Kandidaten bleiben durchschnittlich dreihundertsiebenzig als kampffähige Skitarii übrig. Die übrigen werden als Servioren-Rohstoff in die Gussanlagen überführt. Das ist Verwaltung, nicht Barbarei — es steht in den Konversionsregistern unter der Rubrik Aussonderung nach Spezifikation, Nummer 7-K.